Beeindruckende Bildwelten: Wer kann was?

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Ganz großes Kino ist, was uns fesselt und begeistert. Egal ob bei Star Wars die Jägergeschwader über den sternenvergoldeten Hintergrund rasen und rote Blitze auf ihre Feinde abfeuern oder ob in einem Videospiel der Blick über eine Klippe zum Verweilen einlädt, während man sich in der Szenerie der Ferne verliert. Nur eine gute Präsentation macht uns Inhalte wirklich schmackhaft. Doch wie auch die letzten Star Wars Filme zeigen, muss hinter einer gelungenen Präsentation auch ein Inhalt stehen, den Nutzer konsumieren wollen. Nur wer also gute User Experience mit einer ansprechenden Aufmachung kombiniert, kann auch die Menschen erreichen. Wie das perfekt funktioniert, zeigen folgende Beispiele:

In einer Achterbahn und doch am Steuer

Das für die Playstation 4 erschienene God of War ist aus gutem Grund zum Spiel des Jahres 2018 gekürt worden. Nicht nur gelingt es dem Spiel die umfangreiche Story von Kratos sinnvoll weiterzuerzählen, sondern es nutzt auch modernste Technik, um Spieler in eine andere Welt zu entführen. So sind selbst Zwischensequenzen Spielszenen, in denen Spieler selbst Bäume fällen, Boote lenken oder herumlaufen können. Ohne Ladezeiten springt das Spiel schließlich wieder in die übliche Über-Schulter-Perspektive. So bleiben Nutzer immer im Fluss und werden vom Spiel auf jeder Kurve und jeder Abzweigung mitgenommen. Und durch die grandiose Grafik gehen Gamer diese Umwege auch gerne mit!

Von Spielen gelernt: Online-Casinos!

Auch Online-Casinos wie Wunderino haben von den großen Vorbildern aus der Videospiele-Industrie gelernt. So bieten auch Casino-Games heute grandiose Optiken und eine benutzerorientierte Steuerung, die den Spielspaß in den Mittelpunkt stellen. Während früher vor allem der schnelle Konsum im Mittelpunkt stand, geht es auch in dieser Branche heute vor allem um die Erfahrung beim Spielen. Dafür setzen Hersteller nicht nur auf beliebte Motive, wie aus den Bereichen Sport, Film oder Kultur, sondern auch auf eigene Geschichten, die die Spiele erzählen. Der Spieler wird also zum Akteur und nicht nur zum Konsument.

Und das macht ein gutes Spiel aus.